Die Zentral-Region:

Zentralthailand lässt sich als Gesamtregion in seiner Ausdehnung und Größe nicht ganz einfach definieren, da es im eigentlichen Sinne aus drei Regionen besteht:
Zentralregion, Westregion und Ostregion. Doch während die Westregion mit ihren 6 Provinzen (Kanchanaburi, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Ratchaburi, Samut Songkhram und Suphanburi) der Zentralregion zugeordnet wird, betrachtet man die Ostregion weitestgehend als eigenständige Region (...obwohl sie rein verwaltungstechnisch in großen Teilen von Bangkok gelenkt wird). Diese Betrachtungsweise ist sicherlich durch den wichtigen Stellenwert der Ostregion beim Thema Tourismus zu erklären.
Durch die gut bewässerte und fruchtbare Lage zu beiden Seiten des Chao Phraya ist Zentralthailand nicht nur das wichtigste und ergiebigste Reisanbaugebiet Thailands sondern auch reich an Zuckerrohr, Tapioka, Gummi sowie zahlreichen Sorten von Früchten.
In Nakhon Sawan befindet sich die imaginäre Grenze zum Norden. Im Nordosten endet die Region an der Korat-Ebene, im Westen bildet das Tenasserim-Gebirge die Grenze zu Myanmar. Richtung Süden endet die Zentralregion vor der Provinz Prachuap Khiri Khan auf der Malaiischen Halbinsel.
Bis zu seiner Zerstörung im Jahre 1767 – durch burmesische Soldaten – lenkte Ayutthaya für ca. 400 Jahre als Hauptstadt die Geschicke des Landes Siam. Nach Ayutthayas Ende wurde 1782 Bangkok zur neuen Hauptstadt ernannt.

Der zentralen Region werden die folgenden 22 Provinzen zugeordnet:
Eigentliche Zentralregion:
01. Ang Thong
02. Ayutthaya
03. BANGKOK
04. Chachoengsao (wird häufig schon als Ostregion bezeichnet)
05. Chainat
06. Lopburi
07. Nakhon Nayok
08. Nakhon Pathom ("Bangkok Metropolitan Region")
09. Nonthaburi ("Bangkok Metropolitan Region")
10. Pathumthani ("Bangkok Metropolitan Region")
11. Prachinburi
12. Sa Kaeo (wird häufig schon als Ostregion bezeichnet)
13. Samut Prakan ("Bangkok Metropolitan Region")
14. Samut Sakhon ("Bangkok Metropolitan Region")
15. Saraburi
16. Singburi
17. Suphanburi
Integrierte Westregion:
18. Kanchanaburi
19. Phetchaburi
20. Prachuap Khiri Khan
21. Ratchaburi
22. Samut Songkhram

Unbedingt sehenswert im Zentrum Thailands:

Sehenswürdigkeiten sind in der Zentralregion in reichlichem Maße vorhanden, wozu natürlich vor allem die Weltmetropole Bangkok beiträgt – eine Stadt in der sich westliche Moderne und thailändische Tradition miteinander verbinden. thailandblick.com möchte diese unglaubliche Stadt in einem kleinen SPECIAL etwas näher vorstellen.

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Momentan kein gesteigertes Interesse an Bangkok?
Kein Problem – denn neben Thailands Metropole hat die Zentralregion noch mehr als genug andere Highlights zu bieten.
Ein paar davon möchten wir hier vorstellen:

Ayutthaya war von 1351 bis 1767 die Hauptstadt des Königreiches. Sie entwickelte sich schnell zu einer reichen Weltstadt, die ab dem 16. Jahrhundert zahlreiche Handelsbeziehungen zu anderen Ländern in Asien und Europa knüpfte. Aus diesen Geschäften entstandenen Steuern und Abgaben, die – zusammen mit den reichen Ernten der fruchtbaren Umgebung – die Basis für Ayutthayas Wohlstand bildeten. Dank massiver Verteidigungsanlagen, überstand die Stadt im Laufe der Jahre mehrere Angriffe und Belagerungen der Birmanen – bis sie am 7. April 1767 erobert, geplündert und beinahe komplett zerstört wurde. Nach dieser Katastrophe war Ayutthaya am Ende – und Bangkok wurde von König Rama I. als neue Hauptstadt gegründet.
Heute ist Ayutthaya "nur noch" Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, welche eine Fläche von über 2.500 qkm bedeckt. Die Stadt liegt etwa 75 km von Bangkok entfernt; inmitten einer pittoresken ländlichen Umgebung von Reisfeldern, Shrimps- und Obstfarmen. Überall in der Provinz zeugen prachtvolle Ruinen der Tempel, Paläste und Festungsanlagen vom ehemaligen Glanz der vergangenen Ayutthaya-Periode.
1956 begann die thailändische Kulturbehörde Fine Arts Department mit der Restaurierung der Ruinen in der alten Hauptstadt. 1976 wurde das Gebiet in den "Ayutthaya Historical Park" umbenannt. 1981 nahm die UNESCO den Park in die Liste des Weltkuturerbes auf.
Hier einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten:

• Chandra-Kasem-Palast war die Residenz von König Naresuan dem Großen

• Wang Luang Palast diente den meisten Königen Siams – bis zur Zerstörung Ayutthayas als Hauptresidenz.

• Wat Phra Sri Sanphet (siehe Abbildung oben) gilt mit seinen drei großen Chedis als das Wahrzeichen von Ayutthaya. Allerdings befahl König Trailok während seiner Herrschaft (1448 - 1488) zuerst nur die Errichtung zweier Chedis, von denen die eine die Asche seines Vaters und die andere die seines Bruders beherbergen sollte.
Die dritte Chedi wurde erst später unter König Borommaracha III. erbaut, um die Asche von König Rama Thibodi II. (1472 - 1529) und dessen Vater aufzubewahren.
Nachfolgende königliche Familien wurden in den kleineren Chedis des Wats beigesetzt.

• Wat Lokaya Sutharam Die Hauptsehenswürdigkeit dieses – bis auf die Säulen völlig zerstörten Tempels – ist der etwa 20 Meter lange, auf einem Lotus ruhende Buddha Phra Buddhasaiyart. 1954 wurde die riesige Statue (dank privater Spenden) vom Department of Fine Arts erstmalig restauriert. 1989 wurde das Buddha-Bildnis (erneut dank privater Spenden) einer weiteren Restauration unterzogen.

• Wat Mahathat (siehe Abbildung rechts) diente als Schrein für heilige Buddha Reliquien, und war dadurch das spirituelle Zentrum der Stadt. Leider stürzten im Jahre 1911 weitere Ruinen des Hauptgebäudes ein, und öffneten damit den Weg für Plünderer. Es ist nicht nachvollziehbar, wie viele wertvolle Kunstschätze dabei für immer verloren gingen.
Die Kunstgegenstände, welche dann bei den Ausgrabungen des Fine Arts Departments (...im Jahre 1956) letztendlich noch geretten wurden, befinden sich heute im Chao Sam Phraya National Museum. Eine der Hauptattraktion im Wat Mahathat ist zweifellos der – von den Wurzeln eines Bodhibaumes – umwachsene Buddhakopf (siehe Abbildung links).

• Wat Ratchaburana ist eine Tempelanlage, die zur Regierungszeit von König Chao Sam Phraya – zum Andenken an seinen toten Vater und seine beiden toten Brüder – erbaut wurde.
Die Chedis um den zentralen, maiskolbenförmigen Prang enthalten die Asche der drei Toten.
In dem Prang selbst hortete der König seine Beute aus Kriegszügen. Im Jahre 1957 wurde der riesige – bis dato unentdeckte – Schatz gefunden. Ein Teil der Funde wurde verkauft, und von dem Erlös wurde der Bau des Chao Sam Phraya Nationalmuseums finanziert, in dem der nicht verkaufte Großteil des Schatzes dann ausgestellt wurde.

• Wat Phanan Choeng (siehe Abbildung unten) wurde bereits im Jahre 1324 erbaut, und ist somit einer der ältesten Tempel in Ayutthaya.
Der Tempel beinhaltet eine ca. 19 Meter hohe und ca. 17 Meter breite vergoldete Buddhastatue aus Ziegeln und Zement, die ein Geschenk des Kaisers von China an Thailand war, und auch ausserhalb Ayutthaya höchstes Ansehen genießt.
Diese Historie ist wohl auch einer der Hauptgründe, warum um das Tempelgelände inzwischen eine Reihe chinesischer Tempel erbaut worden sind.
Auch diese Buddhastatue wurde in aufwendiger Form restauriert. Danach erhielt sie den Namen Phra Buddha Triratananayok.

• Das Ayutthaya Historical Study Center wurde 1990 eröffnet und dient zur Forschung der Geschichte Ayutthayas. Es beinhaltet ein Museum und eine Bibliothek mit entsprechender Literatur. Nicht alle Räume sind für Besucher zugänglich. Das Gebäude wurde in einem erstaunlich modernen Design errichtet – was allerdings den relativ hohen Eintrittspreis von 200,- Bhat kaum rechfertigt.

• Im Chao Sam Phraya-Nationalmuseum können geschnitzte Votivtafeln, Buddha-Statuen, Goldfunde und andere wertvolle Objekte besichtigt werden. Ein Großteil der dort ausgestellten Objekte stammt aus der Schatzkammer des Wat Ratchaburana. Das erste Museumsgebäude wurde 1961 vom Königspaar eröffnet, das zweite Gebäude 1970. Im Vergleich zum Ayutthaya Historical Study Center beträgt der Eintritt für einen – wesentlich lohnenswerteren! – Besuch nur 30 Bhat. Öffnungszeiten sind Mittwochs bis Sonntags von 09:00 bis 16:00 Uhr.
Die Website Travelfish.org verfügt über eine sehr übersichtliche Karte des kompletten Historical Parks.
Weitere Fotos des Historical Parks findest Du in unserem Ayutthaya Album.

Kanchanaburi ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, welche an der Grenze zu Myanmar liegt. Die Provinzhauptstadt zählt ca. 35.000 Einwohner und liegt am Mae Klong – dem Zusammenfluß der beiden Flüsse Kwae Yai und Kwae Noi. Pittoreske Regenwaldgebiete, Berglandschaften, Tropfsteinhöhlen und Wasserfälle kennzeichnen die Landschaft der Region. Die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt können zu einem großen Teil per Motorrad, Bus , Fahrradrikscha- oder Bootstour erreicht werden.

Die Brücke am Kwai: Weltweite Berühmtheit erlangte die Provinz durch den Film "Die Brücke am Kwai" von 1957, in dem die Entstehungsgeschichte der bekannten Brücke in – mehr oder weniger – realistischer Art und Weise erzählt wurde:
Während des zweiten Weltkrieges planten die Japaner eine direkte Eisenbahnverbindung von Bangkok (Thailand) nach Rangun (Birma), um so den Nachschub für die eigenen Soldaten im besetzten Birma sichern zu können. Zu diesem Zweck wurden australische, britische und niederländische Kriegsgefangene in ein Gefangenenlager in Kanchanaburi deportiert und gezwungen zwei parallele Brücken über den Mae Klong zu bauen – eine provisorische aus Holz und eine aus Stahl und Beton. Beim Bau der Brücken fanden mehrere Tausend Soldaten den Tod.
Beide Brücken wurden übrigens durch die Alliierten zerstört. Die Stahlbrücke wurde allerdings 1946 von einer japanischen Firma wiederaufgebaut. Ausserdem wurde nach dem Krieg dieser Teil des Flusses umbenannt, sodass die Brücke erst dann Ihren eigentlichen Namen erhielt.
Auch heute noch wird ein Teil der "Todesbahn" befahren. Die Strecke beginnt in der Hauptstadt Kanchanaburi, führt über die wiederaufgebaute Brücke und vorbei an einem Viadukt. Ende ist die Nam Tok Station.

Museum und Gedenkstätten mit River Kwai-Bezug:

Das JEATH-Kriegsmuseum liegt mitten im Tempelbezirk Wat Chai Chumphon: Hier wurde ein Gefangenenlager rekonstruiert, in dem das Elend der Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter anhand von Fotos und Aufzeichnungen demonstriert wird.

Gegenüber vom Bahnhof der Provinzhauptstadt liegt die Don-Rak Kriegsgedenkstätte, auf der über 6.500 alliierte Soldaten bestattet sind, die beim Bau der Brücke Ihr Leben lassen mussten (siehe Abbildung rechts).

Die Chonk-Kai Kriegsgedenkstätte liegt südlich des Zentrums am Ufer des Kwai Noi Flusses. Dort wurden insgesamt 1.740 alliierte Soldaten bestattet.

Weitere Sehenswürdigkeiten der Provinz Kanchanaburi:

Den Erawan-Nationalpark gibt es seit 1975, und er umfasst eine Fläche von 550 qkm. Beinahe 80% des Parks besteht aus Laubbäumen. Die restlichen 20% bestehen vor allem aus Bambuswäldern.
Bevölkert wird der Nationalpark von den verschiedensten Säugetieren, Reptilien, Vögeln, Fischen und Insekten – unter anderem von Elefanten, Gibbon-Affen, Adlern und Pythonschlangen.
Das Highlight des Parks ist ohne Zweifel der siebenstufige Erawan-Wasserfall, der mit seinem smaragdgrünen Wasser als einer der schönsten in Thailand gilt. Ein Wanderweg führt bis zur siebten Stufe. Empfehlenswert ist auch die Pra That Höhle, in der es Stalagmiten und Stalaktiten zu besichtigen gibt.

Den Sai Yok-Nationalpark gibt es seit 1980, und er umfasst eine Fläche von 500 qkm. Er liegt etwa 100 km in nördlicher Richtung von der Hauptstadt Kanchanaburi entfernt. Westlich grenzt der Park an Burma. Ein großer Teil des Parks besteht aus Kalksteinbergen. Bevölkert wird der Nationalpark von den verschiedensten Säugetieren, Reptilien, Vögeln, Fischen und Insekten – unter anderem von Wasserbüffeln, Wildschweinen, Gibbon-Affen, Tigern und roten Kühen. In den Höhlen des Parks wurden zahlreiche prähistorische Funde gemacht. Per Boot und Floß kann man die sehenswerte Landschaft auch vom Fluss aus geniessen. Der Sai Yok Yai Wasserfall bildet die Hauptattraktion des Parks.

Der "Tigertempel" Wat Pha Luang Ta Bua liegt etwa 40 km außerhalb von Kanchanaburi am Highway 323. Der Tempel versteht sich selbst als eine Art Tierheim für wilde Tiere verschiedenster Arten (Affen, Büffel, Wildschweine, Pferde, etc...). Die Stars des Hauses sind allerdings die dort lebenden Tiger: Eigentlich in Käfigen "untergebracht", werden die Tiger jeden Tag zwischen 15:30 und 17:00 Uhr an die Leine genommen und von den Mönchen in eine nahegelegene Schlucht geführt, die auch von Touristen besucht werden darf (für die der Tempel ebenfalls von 15:30 bis 17:00 Uhr geöffnet ist). In der Schlucht können die Touristen die Tiger streicheln und Fotos von sich und den Raubkatzen machen lassen. (Eintrittspreise: 300 Baht, Foto mit Tiger: 50 Baht)
Die Spenden-und Eintrittsgelder tragen laut Tempel-Info dazu bei, die etwa 60 kg Fleisch pro Tag zu finanzieren. Angeblich ist auch geplant, durch die Einnahmen ein Freilaufgehege für die Tiger zu errichten.
Neben der offiziellen Website des Tigertempels (...in Thai und English) gibt es noch eine deutsche Website, die Reisen zum Tigertempel organisiert – und der Einrichtung dementsprechend wohlgesonnen ist.
Doch leider werden die Zustände im "Tigertempel" von vielen Besuchern (...um es milde zu beschreiben) weit weniger positiv geschildert – wie z.B.
in diesem Forenbeitrag.
Und seitdem im Juni 2008 die engagierte britische Tierschutzorganisation "Care for the Wild International" Ihren Bericht über die Geschehnisse während der dreijährigen Beobachtung der Aktivitäten im "Tigertempel" vorgestellt hat, kommen immer mehr Zweifel an der Seriosität der Einrichtung auf – wie z.B. auch in diesem Spiegel Online Bericht.
Letztendlich sollte man sich aber bei allen Tierpark- und Zoobesuchen in Thailand darüber im klaren sein, dass ein Großteil der Asiaten ein völlig anderes Verständnis über das Verhältnis zu Tieren hat, als es in Europa vorherrscht.

Von Bangkok in Richtung Süden:

Phetchaburi ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im südwestlichen Teil von Zentralthailand. Die Stadt hat ca. 50.000 Einwohner und liegt etwa 170 km in südwestlicher Richtung von der Landeshauptstadt Bangkok entfernt.
Landschaftlich gestaltet sich die Provinz sehr differenziert: im Osten geht sie bis an Küste des Golfes von Thailand – und im Westen führt sie bis in das Tenasserim-Gebirge, welches die Grenze zu Myanmar bildet.

Der Kaeng Krachan Nationalpark ist mit fast 3000 qkm Umfang Thailands flächengrößter Park. Er besteht hauptsächlich aus Granitfelsen und Regenwald und beherbergt einige sehr seltene Säugetierarten sowie zahlreiche exotische Vogelarten.
Auch der Kaeng Krachan-Stausee liegt im Gebiet des Parks.

Khao Luang ist eine eindrucksvolle Höhle nahe der Provinzhauptstadt die einige bedeutende Buddha-Statuen beherbergt.

Wat Yai Suwannaram ist ein Tempel in der Stadt Phetchaburi, der bereits im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Anlage von König Rama V. erweitert. Interessant sind einige sehr gut erhaltene Wandmalereien im Ayutthaya-Stil, sowie eine – auf Stelzen über dem See errichtete – Bibliothek, in der früher alte buddhistische Schriften aufbewahrt wurden.

Der Palast Phra Nakhon Khiri wurde zwischen 1850 und 1860 im europäisch-thailändischen Stil von König Mongkut auf einem über 90 Meter hohen Hügel am Ortseingang der Stadt Phetchaburi errichtet.
Inzwischen wurde er von der Kulturbehörde Fine Arts Department restauriert, und dient als Nationalmuseum der Provinz.

Wat Phra Buddha Saiyat liegt südöstlich des Phra Nakorn Khiri Palastes. Dort kann man eine liegende Buddha-Statue aus Ziegelstein und Gips von 42 Metern Höhe bestaunen.

Knotenpunkt zwischen Isaan und Norden:

Saraburi ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, und liegt etwas über 100 km nördlich von Bangkok. Die Provinz erzeugt Früchte, Gemüse, Reis und sogar Milch.

Wat Phra Phutthabat (...Tempel mit dem Fußabdruck des Buddha) ist einer der wenigen Tempel Thailands, der den königlichen Titel Ratchavoramahaviharn tragen darf.
Er liegt ca. 30 km nördlich der Provinz-Hauptstadt. Der Fußabdruck des Buddha wurde während der Herrschaft von König Songtham (1610 - 1628) von einem Jäger gefunden. Der König inspizierte den Fund persönlich und erkannte in ihm den Fußabdruck Buddhas.
Der Fundort wurde daraufhin zur heiligen buddhistischen Stätte erklärt, und eine Tempelanlage (Wat Phra Phutthabat) wurde an dieser Stelle gebaut.
Über dem Fußabdruck wurde später ein Mondop (eine Art Pavillon) errichtet.

Der Phra BhuddaChai Nationalpark – auch Khao Sam Lan Forest genannt – ist ein etwa 44 qkm großes Gebiet in einer hügeligen Landschaft mit Wasserfällen, das 1981 zum Nationalpark ernannt wurde. Das bekannteste Besuchsziel ist der Khao Sam Lan Wasserfall.

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